Lenovo Legion T530 Gaming-PC im Test: Lenovo überarbeitet das Gehäuse der Legion-Serie

Lenovo Legion T530 Gaming-PC im Test: Lenovo überarbeitet das Gehäuse der Legion-Serie

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Lenovo setzt die Legion-Serie neu auf, wir hatten den Desktop-PC Legion T530-28ICB Tower 90JL001RGE mit Intel Core i5, GTX 1060 und 8 GB RAM in der Redaktion und haben uns das neue Design angeschaut.

Die T-Serie der Lenovo Legion Gaming-PCs soll Käufer neben bewährter Hardware insbesondere durch das überarbeitete Design ansprechen. Wir haben uns den T530-28ICB Tower 90JL001RGE angeschaut und dem Gehäuse auf den Zahn gefühlt. Was können Design und Verarbeitung und wie viel Platz und Aufrüstungsmöglichkeiten bietet Lenovo mit dem Gaming-PC wirklich an? Zudem sind bei einem Fertig-PC natürlich auch die Säuberungsmöglichkeiten und die Temperaturentwicklung ein kritisches Kaufargument.

Lenovo Legion T530 Desktop PC

Inhalt:

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Produkteigenschaften vom Desktop-PC T530-28ICB Tower 90JL001RGE
Prozessor Intel® Core™ i5-8400
6x 2,80 GHz, Turbo 4,00 GHz; 9 MB L3-Cache
Grafik GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5)
Arbeitsspeicher 8 GB (1x 8GB) DDR4 PC4-21300 (2.666 MHz)
Festplatte 256 GB (1x 256GB) M.2 NVMe SSD
1 TB HDD (7.200 rpm)
Netzwerk Wlan 802.11 a/c
Bluetooth 4.0
Gigabit Ethernet LAN
Anschlüsse Front:
2x USB 3.1 Type-A
1x Audioeingang, 1x Mikrofoneingang hinten:
4x USB 3.1 Type-A, 2x USB 2.0 Type-A
3x HDMI (1x Service), 2x DisplayPort, 1x DVI-D
1x LAN, 1x Audioeingang
Netzteil 450 Watt
Betriebssystem Windows 10 Home 64 Bit
Abmessungen Midi-Tower
18,45 x 45,6 x 44 cm (B x T x H)
Gewicht 12,00 kg
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Lieferumfang mit Maus und Tastatur

Der Lieferumfang fällt wie so häufig bei einem Fertig-PC übersichtlich aus: Stromkabel und etwas Papierkram findet ihr in einer kleinen Box aus Pappe. Damit ihr sofort loslegen könnt, packt Lenovo auch eine Maus und eine Tastatur mit in den Karton.

Lenovo Legion T530 Desktop PC
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Ansprechende Optik in Schwarz mit roter LED-Beleuchtung

Die schwarze Peripherie ist schlicht und funktional. Die Rubberdome-Tastatur ist flach und hat Tasten mit kurzem Hub. Sie erinnert an eine Notebook-Tastatur und besitzt zudem ein ungewöhnliches Layout, da die Tasten in der untersten Zeile neben den Pfeiltasten etwas versetzt wurden. Die Maus ist das Einfachste vom Einfachsten. Sie hat kleine Gleitflächen und ein oranges Mausrad. Das ist nicht ganz nachvollziehbar, denn Rot hätte hier besser zum PC-Gehäuse gepasst.

Kommen wir zum Tower. Das Hauptaugenmerk hat Lenovo auf die gitterförmige Verkleidung an der Vorderseite gelegt. Hinter den kreisrunden Einlässen befindet sich ein feinmaschiges Gitter. An der rechten und linken Seite hat Lenovo rote LED-Leisten verbaut, die für einen netten optischen Effekt sorgen. Die Stärke nimmt nach oben hin ab. Darunter durchbrechen dreieckige Hochglanzflächen das Gitter.

Ein großer Legion-Schriftzug befindet sich oben an der rechten Seite. Im O sitzt des weiß beleuchtete Legion-Symbol. Sinnvoll: Die Blende an der Oberseite lässt sich nach oben schieben und legt das DVD-Laufwerk frei. Im Normalfall ist es demnach versteckt. Ich frage mich zwar immer wieder, ob die Zielgruppe solcher Gaming-PCs wirklich noch mit runden Datenträgern herumhantiert, wenn ich es nicht mal mehr mache, aber gut.

Die Seiten des Gehäuses sind schlicht und bestehen komplett aus Metall. Es gibt keine Sichtfenster, aber auch keine Dämmung. Gleiches gilt für die Unterseite, die bis auf die vier Standfüße aus Gummi unspektakulär bleibt. Ausziehbare Staubfilter oder ähnliches bietet sie nicht.

Auf der Oberseite haben die Chinesen beim Desktop-PC T530 einen Haltegriff angebracht. Die Oberfläche ist wie beim Lenovo Legion Y530 (Test) geriffelt. Am Ende des Griffs wurde das Lenovo-Logo auf einer kleinen Hochglanzfläche platziert. Der Griff ist stabil und insbesondere für diejenigen praktisch, die ihr mobiles Gaming-Notebook durch einen Desktop-PC ersetzen wollen. Am Ende der Oberseite befindet sich übrigens eine kleine „Sprungschanze“, unter der sich die WiFi-Antenne befindet. Zwei USB 3.1 Typ A- und zwei Klinkenanschlüsse sowie der Powerbutton sitzen gut erreichbar vorne an der Oberseite. Hier hätte ich mir zusätzlich auch einen USB Typ C-Anschluss gewünscht.

Die Rückseite ist schwarz und beherbergt neben den Anschlüssen auch die Luftauslässe, die vom Inneren des Gehäuses und vom Netzteil ausgehen. Das Netzteil befindet sich unten an der Rückseite. Vor die unteren Luftauslässe hat Lenovo ein Gummiband gespannt, das höchstwahrscheinlich als Kabelbinder dienen soll. Ihr könnt es über vier Löcher und einen Nippel an der linken Gehäuseseite in der Länge anpassen. Nur in der weitesten Stufe ragt es nicht über den Rand hinaus.

Insgesamt finde ich den Midi-Tower optisch ansprechend. Er trägt nicht zu stark auf, ist aber trotzdem als Gaming-PC erkennbar. Zudem bleibt er relativ kompakt.

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Solide Verarbeitung und zugängliches Gehäuse

Wir immer hält sich die Qualität dieser mitgelieferten Peripherie in Grenzen. Sie bestehen komplett aus Kunststoff. Wer mit dem Lenovo Legion T530 ins Gaming-Geschehen einsteigt, kann mit der Peripherie arbeiten. Alle anderen machen nichts verkehrt, wenn sie sich hier etwas qualitativ Hochwertigeres besorgen.

Der Korpus des Gehäuses besteht aus Metall, die Blenden an der Vorder-, Hinter- und Oberseite jedoch aus dünnem Kunststoff. Zudem ist es außen komplett schwarz lackiert. Das ist bei Fertig-PCs keine Selbstverständlichkeit. Die Verarbeitung ist in Ordnung und alles wirkt stabil. Es gibt bspw. keine scharfen Kanten und die Materialwahl ist typisch für Fertig-PCs. Auch die Spaltmaße sind relativ gleichmäßig. Hier hapert es nur am Übergang von Metall zu Kunststoff an der Oberseite. Da könnte Lenovo beim nächsten Mal ein bisschen genauer hinschauen.

Die Kunststoffverkleidungen könnt ihr abnehmen, wenn ihr das Seitenteil geöffnet habt. Die Seitenteile sind jeweils mit zwei geriffelten Schrauben arretiert, die ihr mit den Fingern lösen könnt. Die Kunststoffverkleidungen sind mit Klickverbindungen befestigt. Wenn ihr alle mit den Fingern erreichbaren ausgemacht habt, könnt ihr sie gezielt lösen und so das vordere Teil umklappen bzw. das hintere komplett abnehmen. Hinten sind sechs von insgesamt zehn zugänglich, vorne drei von sechs. Das ist zwar fummelig, ihr benötigt aber auch kein Werkzeug.

Wenn ihr die Kunststoffverkleidungen abgenommen habt, kommt ihr an die feineren Zwischengitter. Sollte sich also mit der Zeit Staub in den Zwischenräumen angesammelt haben, könnt ihr ihn mit dem Staubsauger einfach entfernen. Die Seitenteile lassen sich sehr einfach wieder anbringen. Im Inneren fällt auf, dass die Lüfter nicht entkoppelt sind auch nur mit jeweils zwei statt vier Schrauben befestigt wurden. Die Henkel, mit denen ihr die HDDs aus dem Käfig ziehen könnt, sind sehr flexibel und wirkt gebrechlich.

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Windows 10 bereits installiert

Der T530-28ICB 90JL001RGE kommt ab Werk mit Windows 10 Home in der 64 Bit-Version. Natürlich sind auch die hauseigenen Lenovo-Apps sowie die klassische Bloat- und Scareware mit dabei. Dazu gehören bspw. Candy Crush Saga, FitBit Coach, McAfee, Phototastic Collage, Xing und Co.

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Außerdem ist auch Software für die Lenovo Y Gaming Precision Mouse und das Mechanical Switch Keyboard installiert. Die Software könnt ihr aber auch nur nutzen, wenn ihr die Peripherie euer Eigen nennt. Letztendlich lässt sich zum Glück alles deinstallieren. Das getestete Gerät ist mit einer M.2 SSD mit 256 GB Speicher und einer HDD mit 1 TB Speicher ausgestattet. Von der SSD stehen ab Werk noch 206 GB zur Verfügung.
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Genug Performance für Full HD-Gaming

Im Lenovo Legion T530-28ICB Tower 90JL001RGE taktet ein Intel Core i5-8400. Er ist aber auch mit einem AMD Ryzen 5 2400G oder 2600X erhältlich. In unserem Testgerät ist zudem eine GeForce GTX 1060 mit 6 GB GDDR5 VRAM verbaut. Wer weniger Geld investieren möchte und mit etwas weniger Leistung leben kann, sollte zur Version mit GTX 1050 Ti greifen. Der Legion hat 8 BG Arbeitsspeicher, es gibt aber auch Konfigurationen mit 16 GB RAM.

Im Hinblick auf die Leistung gibt es keine Überraschungen. Die vorliegende Kombination der Komponenten ist bei Titeln wie Rise of the Tomb Raider, For Honor und Far Cry 5 für Full HD-Gaming bei mittleren bis hohen Details geeignet. Da die Grafikkarte mittlerweile überholt ist, haben wir von spezifischen Gaming-Benchmarks abgesehen. Betrachtet man die Ergebnisse im 3DMark, dann befindet sich die Leistung aber etwas über der des MSI Nightblade MI3 (Test). Etwas leistungsstärker ist hingegen der HP Pavilion Power Desktop 580 (Test). Im Firestrike kommt der Legion T530 auf knapp 10.500 Punkte, im Firestrike Extreme auf ungefähr 5.600 Punkte und im TimeSpy liegt das Ergebnis bei etwas mehr als 4.100 Punkten.

Lenovo Legion T530 Desktop PC

Lediglich bei Titeln mit hohen grafischen Anforderungen wie Assassin’s Creed Odyssey oder Ghost Recon Wildlands könnt es bei hohen Details in FHD kritisch werden. Hier solltet ihr die Details lieber etwas nach unten schrauben, damit auch in actionreichen Szenen noch ein flüssiges Spielerlebnis gewährleistet wird. Wer in älteren Spielen wie Diablo 3, WoW oder CS:GO unterwegs ist, sollte aber auch in WQHD kaum Probleme haben.

Die SSD schneidet im AS SSD-Benchmark sehr gut ab und kommt insgesamt auf fast 3.000 Punkte. Es handelt sich übrigens um eine Samsung MZ-VLB2560 SSD. Im Kopier-Benchmark bleibt sie jedoch deutlich hinter Konsorten wie der Samsung SSD EVO 970 1TB (Test) oder der Crucial P1 1TB (Test) zurück.

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Wenig Aufrüstmöglichkeiten bedingt durch Steckplatzmangel

Um die Langlebigkeit eines PCs zu verlängern oder die Performance zu verbessern, bietet es sich oft an, ausgefallene Komponenten auszutauschen oder neue Hardware einzubauen. An das Innere gelangt ihr beim T530 Tower schnell und einfach, indem ihr die linken Schrauben auf der Rückseite mit der Hand löst und das linke Seitenteil abnehmt. Der Innenraum bietet genügend Platz und ist aufgeräumt. Die Kabel werden mit Kabelbindern zusammengehalten.

Lenovo Legion T530 Desktop PC

Die Optionen zum Aufrüsten sind überschaubar. Der HDD-Käfig bietet Platz für eine weitere HDD. Positiv: Die Steckplätze befinden sich direkt an der Rückseite. Beim Einschub wird die HDD also direkt angeschlossen. Zudem gibt es zwei RAM-Bänke, von denen eine mit dem 8 GB-Modul ausgestattet ist. Hier könnt ihr also auf 16 GB im Dual Channel aufrüsten. Auf dem Mainboard ist noch ein Stromanschluss für einen zusätzlichen Lüfter frei. Dieser kann als 120mm-Version an der Vorderseite über dem bereits vorhandenen Lüfter platziert werden. Der einzige M.2-Slot ist bereits belegt.

Die Grafikkarte ist mit einer Kunststoff-Halterung befestigt. Das kommt insbesondere der Stabilität beim Transport zugute, passt bei Grafikkarten mit anderem Formfaktor jedoch nicht. Wer eine größere Grafikkarte verbauen möchte, muss die Halterung ausbauen. Über eine spezielle und schwergängige Vorrichtung an der Rückwand funktioniert das ohne Schraubenzieher. Mit zwei 8-Pin-Stromanschlüssen sollte es auch bei der Stromversorgung keine Probleme geben.

Das war es auch schon. Die drei vorhandenen SATA-Slots sind belegt. Hier könnt ihr nur einen Slot nutzen, wenn ihr das DVD-Laufwerk abklemmt. Dann habt ihr allerdings das Problem, keinen geeigneten Platz für die SSD vorzufinden. Die einzige Möglichkeit ist der HDD-Käfig, was jedoch nicht wirklich optimal ist. Insgesamt wurde wie fast immer heißt es wie so oft bei Fertig-PCs: Bestehendes durch Besseres ersetzen.

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Kühlung mit Verbesserungspotential

Im Innenraum wird auch das Kühlungssystem ersichtlich. Insgesamt verfügt der Lenovo T530 Desktop-PC über fünf aktive Lüfter. Ein 120mm-Lüfter unten an der Vorderseite führt frische Luft ins Gehäuse, ein 90mm-Lüfter an der Rückseite führt sie wieder ab. Einen Lüfter besitzen natürlich auch CPU und Netzteil. Die Grafikkarte hat als OEM-Version allerdings auch nur einen Aktivkühler.

Hier wäre also durchaus mehr Potential gewesen, da sich zum einen noch ein freier Slot für einen 120mm-Lüfter an der Vorderseite befindet, zum anderen hat Lenovo an der Rückseite auch Bohrungen für einen 120mm-Lüfter vornehmen lassen, aber lediglich einen 90mm-Lüfter montiert. Kleinere Lüfter müssen für die gleiche Kühlleistung jedoch schneller drehen und sind dadurch auch lauter. Positiv: Die SSD kann überschüssige Wärme über einen Alu-Kühlkörper ableiten, was die Langlebigkeit erhöht.

Wir haben uns das Temperatur-Verhalten im Stresstest und beim Gaming angeschaut. Im Systemstabilitätstest von AIDA64 werden sowohl CPU als auch GPU belastet. Gut: Die Temperatur der CPU blieb mit maximal 79°C im normalen Bereich. Die Temperatur der Grafikkarte geht auf 85°C hoch. Das ist nicht kritisch, eine Temperatur um die 80°C wäre jedoch besser. Beim Zocken erreicht die Grafikkarte das gleiche Temperaturmaximum. Der Prozessor bleibt hier mit 57°C relativ kühl.

Die Temperaturen liegen mit 36°C (CPU) und 33°C (GPU) im Leerlauf übrigens auf einem sehr guten Niveau. Positiv anzumerken ist zudem, dass der T530 unter Last nicht besonders laut wird. Wenn der Gaming-PC unter dem Schreibtisch steht, stört er auch beim Zocken ohne Headset nicht wirklich.
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Fazit: Lenovo Legion T530 Gaming-PC

Insgesamt gibt der Lenovo Legion T530 ein gutes Gesamtbild ab. Wer auf der Suche nach einem Fertig-PC für Full HD-Gaming auf mittleren bis hohen Details ist, sollte den Gaming-PC mit in die engere Wahl nehmen.

Die Optik ist klar dem Gaming zuzuordnen, wirkt aber nicht zu verspielt. Wer ein Fan von RGB-Beleuchtung ist, sollte allerdings beachten, dass sich die Beleuchtung an der Vorderseite nicht konfigurieren lässt. Für mich ist das jedoch halb so wild. Wer auf eine konfigurierbare RGB-Beleuchtung nicht verzichten mag, sollte sich die T730-Serie ansehen.

Die Verarbeitung ist solide und schlägt in die gleich Kerbe wie fast alle Fertig-PCs. Erfreulich ist beim T530 insbesondere die Lautstärke, denn er bleibt auch unter Last angenehm leise.

Lenovo Legion T530 Desktop PC

Bei der Kühlung der Grafikkarte kann Lenovo jedoch noch etwas nachbessern. Hier sind dedizierte GPUs wie die RTX 2080 (Test) mit Custom-Design der internen GTX 1060 deutlich überlegen. Wer plant, den T530 zukünftig aufzurüsten, kann eine bessere Grafikkarte, eine zusätzliche HDD und einen weiteren RAM-Riegel verbauen.

Es bleibt zudem beim Preis von aktuell 1155 Euro*, denn Windows 10 ist bereits vorinstalliert. Wer eher ein Fan von AMD ist, kann auch zur Version mit Ryzen 2600X und 16 GB RAM greifen.

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*Preise mit Stand vom 08.02.2019

Veröffentlicht von

Die Leidenschaft fürs Zocken wurde bereits in den frühen 90ern mit Bubble Bobble am Sega Master System II geweckt. Spielt mittlerweile hauptsächlich am PC und hätte gerne viel mehr Zeit, um sich seinem ständig wachsenden Pile of Shame zu widmen.

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Ich finde es immer ein wenig schade, wenn man an der Kühlung spart. So kann der Rechner letztendlich doch nicht beim Gaming punkten, zumindest wenn es mal viel zu berechnen gibt. Aber gut, so weiss man es und kauft gleich einen besseren Chiller dazu.